Chor & Leitung
Wenn Begeisterung und Idealismus aufeinander treffen, wird Chorgesang zum Erlebnis.
CHORios
Alles begann 2004 mit dem Wunsch, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen – etwas, das Spaß macht und genau das auch nach außen trägt. Entstanden ist ein lebendiger Chor aus Leipzig: eine wirklich CHORiose Gruppe!
Heute singen über 40 begeisterte Frauen zwischen 20 und 50 Jahren im Ensemble. Wir treffen uns jeden Montagabend zur Probe, fahren einmal im Jahr gemeinsam zum Probenwochenende und stehen mehrmals jährlich in Leipzig auf der Bühne. Auch soziales Engagement gehört für uns ganz selbstverständlich dazu.
Mit Charme, Energie und musikalischer Vielfalt haben wir uns in den vergangenen zwei Jahrzehnten einen festen Platz in der Leipziger Chorszene ersungen. Unser Repertoire ist so bunt wie wir selbst: von Klassik, über Gospel bis hin zu Rock & Pop – mal a cappella, mal mit Klavier oder Band.
Torsten Jolig
Torsten Jolig, Jahrgang 1981, studierte Mathematik und Informatik und arbeitet heute als IT-Projektmanager in Leipzig. Seine musikalische Ausbildung begann bereits in der Kindheit und Jugend mit Klavier-, Orgel- und Gesangsunterricht.
An der Leipziger Max-Klinger-Schule begegnete er dem Lehrer Frank Hirsch (1939–2006), der seinen musikalischen Werdegang entscheidend beeinflusste. In den folgenden Jahren sammelte Torsten Jolig umfangreiche Chorerfahrung in verschiedenen Ensembles in Deutschland – unter anderem in der Robert-Franz-Singakademie unter der Leitung von Gothart Stier (1938–2023) sowie im Chemnitzer Motettenchor unter der Leitung von Peter Krone.
Weitere wichtige musikalische Impulse erhielt er durch die Zusammenarbeit mit David Timm und Matthias Eisenberg. Über viele Jahre hinweg war er zudem festes Mitglied im Max-Klinger-Chor Leipzig, dem er bis 2013 rund zwei Jahrzehnte angehörte.
Im Jahr 2004 gründete er CHORios Leipzig, um seine Begeisterung für Musik in einem eigenen Ensemble weiterzugeben und gemeinsam mit anderen erlebbar zu machen. Unterstützt wird er von der Stimmbildnerin und Gesangspädagogin Katharina von Hassel und der Pianistin Lütfiye Dalgic.
Lütfiye Dalgic
Als Solistin und Kammermusikerin konzertierte Lütfiye Dalgic bereits in zahlreichen Ländern Europas und Asiens und war bei vielfältigen Konzertreihen und Festivals zu erleben. Neben ihrer solistischen Tätigkeit gilt ihr besonderes Interesse der Zusammenarbeit mit Sängerinnen und Ensembles. Seit 2023 begleitet sie Chorios Leipzig als Pianistin bei Proben und Konzerten.
Unsere Geschichte
Die Anfänge von CHORios Leipzig. Im September startet Torsten Jolig gemeinsam mit einer Gruppe junger Sängerinnen die ersten Proben. Fast alle sind Studentinnen oder Auszubildende. Der Chor bekommt seinen Namen – CHORios Leipzig.
Der erste große Auftritt auf der großen Bühne. Der erste große Moment für den noch kleinen Chor: Auf dem MDR-Gelände stehen wir mit etwa tausend Sängerinnen und Sängern zusammen und singen ein Jubiläumslied in der Fernsehsendung „Sonntags“ mit Axel Bulthaupt.
Ein kleiner Chor, der Großes wagt. Mit nur neun Sängerinnen haben wir unser erstes Weihnachtskonzert in der Aula der Helmholtzschule veranstaltet. Schon damals waren wir immer auf der Suche nach Frauen, die unsere Leidenschaft fürs Singen teilen.
Erste Auftritte und neue Traditionen. Im März sind wir beim Stadtteilfest Lindenauer Nacht dabei und stehen auf der Bühne im Theater der Jungen Welt. Beim Weihnachtskonzert in der Helmholtzschule gibt es außerdem zum ersten Mal einen Glühweinstand – der schnell zur festen Tradition bei CHORios wird.
Aufbruch zum Erfolg – unser erster Wettbewerbssieg. Ein besonderes Jahr beginnt: Im Januar kündigt unser Chorleiter an, dass wir im Juli erstmals an einem Wettbewerb teilnehmen. Die Aufregung ist sofort spürbar – und je näher der Termin rückt, desto intensiver werden die Proben und desto größer wird die Vorfreude auf das Wertungssingen. Auch für Torsten Jolig ist es eine Premiere: Zum ersten Mal steht er nicht selbst als Sänger, sondern als Chorleiter bei einem Wettbewerb auf der Bühne. Entsprechend hoch sind Motivation und Anspruch – an sich selbst und an uns. Und der Einsatz zahlt sich aus: Am 12. Juli gewinnen wir beim Muldentaler Chorwettbewerb in der Kategorie „Frauenchöre“ den ersten Platz. Parallel arbeitet der Chor auch an seinem Auftritt: Unser Logo entsteht und die ersten CHORios-Poloshirts werden als Chorkleidung umgesetzt.
Gemeinsam gewachsen – unser erstes großes Jubiläum. Im Januar folgt die Vereinsgründung. Im März geht es auf unser erstes Probenwochenende nach Naunhof. Dort bereiten wir uns auf ein besonderes Highlight vor: unser Jubiläumskonzert zum fünfjährigen Bestehen von CHORios Leipzig. Der Auftritt im Festsaal des Neuen Rathauses wird ein voller Erfolg.
Klangvielfalt und besondere musikalische Begegnungen. Im April bringen wir die Messe in F von Sigismund Neukomm in der Apostelkirche Leipzig zur Aufführung. In der Konzertrezension würdigt Ursula Karbe in Unisono: „Nicht nur das Werk selbst begeisterte Sängerinnen und Zuhörer, sondern auch die musikalische Umsetzung. Das Ergebnis intensiver Probenarbeit dieses Laienchores machte die Messe zu einem bewegenden Erlebnis. Ein homogener, klarer und kultivierter Klang – getragen von einer dezenten, an den richtigen Stellen kraftvollen Orgelbegleitung – ließ das Glaubensbekenntnis unmittelbar die Herzen der Zuhörenden erreichen.“ Im Juni sind wir Teil der Veranstaltung „Laufend gegen Krebs“ und setzen dort musikalische Akzente. Im September treten wir außerdem in der Konzertreihe „Musik & Seele“ in der Psychiatrie Leipzig auf. Ein besonderes Highlight des Jahres ist unser erstes Gemeinschaftskonzert mit dem Blasorchester JugendBrass Leipzig e.V. am 11. Dezember in der Paul-Gerhardt-Kirche.
Titel verteidigt und gemeinsam gewachsen. Zum zweiten Mal treten wir beim Muldentaler Chorwettbewerb an – und sichern uns erneut den ersten Platz in der Kategorie Frauenchöre. Auch in der Weihnachtszeit gehen wir einen Schritt weiter: Erstmals stehen zwei Konzerte auf unserem Programm – am 3. Dezember in der Helmholtzschule und am 10. Dezember gemeinsam mit dem JugendBrass Leipzig e.V. in der Paul-Gerhardt-Kirche. Unterstützung erhalten wir außerdem von der azh GmbH, die unseren Chor mit einer Spende von 500 Euro fördert – dafür sagen wir herzlich Danke. So können wir ein lange geplantes Projekt umsetzen: unsere neue Chorkleidung. Die maßgefertigten Tuniken – individuell für jede Sängerin angefertigt – erstrahlen in zwei Farben: Lachs für den Sopran und Rot für den Alt.
Große Bühne, besondere Momente. Ein abwechslungsreiches Konzertjahr: Neben unserem Sommer- und Weihnachtskonzert in der Aula der Helmholtzschule stehen zwei besondere Highlights auf dem Programm. Gemeinsam mit dem Max-Klinger-Chor singen wir am 16. Dezember im Großen Saal des Neuen Gewandhauses zu Leipzig und 22. Dezember in der Peterskirche.
Ein Moderator, der begeistert. In diesem Jahr gewinnen wir mit Andreas Mann einen großartigen Moderator für unsere Konzerte. Kennengelernt haben wir ihn beim Sommerkonzert am 6. Juli in der Lindenauer Kirche – und waren schnell überzeugt. Für unser Weihnachtskonzert am 14. Dezember in der Hainkirche St. Vinzenz in Lützschena konnten wir ihn erneut gewinnen. Mit Charme, Witz und spannenden Einblicken führt er durch das Programm – und macht den Abend zu etwas ganz Besonderem. Wir hoffen sehr, dass das nicht seine letzte Moderation bei uns war! Bereits am 7. Dezember stehen wir außerdem wieder gemeinsam mit JugendBrass Leipzig auf der Bühne – beim Weihnachtskonzert in der Paul-Gerhardt-Kirche.
10 Jahre CHORios – ein unvergessliches Jubiläum. Unser 10-jähriges Bestehen feiern wir am 4. Oktober mit einem großen Jubiläumskonzert in der Katholischen Pfarrei St. Martin in Leipzig-Grünau. Die besondere Akustik des Kirchenraums trägt sowohl spirituelle Stücke wie "Kumbaya" (Paul Sjolund) und "Ave Verum" (Karl Jenkins) als auch moderne Songs wie „Hungriges Herz“ (Mia) und „Somebody“ (Depeche Mode). Unser vielfältiges Repertoire reicht außerdem von klassischen deutschen Liedern über internationale Stücke und Medleys bis hin zu mitreißenden Gospels. Für besondere Überraschungsmomente sorgen zwei Sängerinnen mit Brechts "Eifersuchtsduett" sowie die Stimmbildnering Diana Möhrke und Chorleiter Torsten Jolig mit Rossinis berühmtem Katzenduett. Ein persönliches Geburtstagsständchen für Torsten rundet das Programm ab. Durch den Abend führt erneut charmant und mit viel Humor Andreas Mann. Auch unsere liebevoll gestaltete Jubiläumszeitung findet großen Anklang. Im Anschluss feiern wir gemeinsam im Haus der Schleußiger Kanuten – mit selbstgemachten Köstlichkeiten, Tanz und bester Stimmung. Ein emotionaler Höhepunkt: der Bilderrückblick auf zehn Jahre CHORios Leipzig, der uns alle noch einmal innehalten lässt.
Ein Sommer, der in Erinnerung bleibt. Singen geht immer – selbst bei 40 Grad im Schatten. Trotz "Rekordhitze" ist die Hainkirche St. Vinzenz in Lützschena zu unserem Sommerkonzert gut gefüllt. Die Besucher genießen die Musik und lassen den Abend anschließend bei erfrischender Erdbeerbowle ausklingen. Für uns geht es danach noch weiter: Beim gemeinsamen Grillen wird gelacht, geplaudert – und natürlich gesungen. Ein weiterer Meilenstein folgt mit unserer ersten CD Aufnahme. Die Aufregung ist groß, doch das Ergebnis überzeugt: „Klangfarben“ vereint ausgewählte Stücke aus unserem Repertoire. Ein großes Dankeschön gilt unserem Chorleiter Torsten Jolig und seinem Kollegen Axel Sehm für ihr Engagement und die finale Umsetzung. Zum Jahresabschluss sind wir mit unserem Weihnachtskonzert zu Gast in der katholischen Pfarrei St. Martin in Leipzig-Grünau. Die Kirche ist bis auf den letzten Platz gefüllt – und der besondere Klangraum macht das Konzert zu einem echten Highlight. Ein rundum gelungenes Konzertjahr geht damit zu Ende.
Ein Sommer im Zeichen von Karl Jenkins. In diesem Jahr steht der walisische Komponist Karl Jenkins im Mittelpunkt unseres Programms. Unser gesamtes Sommerkonzert in der Hainkirche St. Vinzenz in Lützschena widmen wir seinen Werken. Intensive Proben dafür finden im Probenlager statt, das erstmals seit vielen Jahren nicht in Naumburg, sondern in Colditz durchgeführt wird. Auch unser Weihnachtskonzert in der Markkleeberger Martin-Luther-Kirche bleibt in bester Erinnerung: Vor rund 250 Gästen dürfen wir viel positives Feedback entgegennehmen – besonders unsere A‑cappella-Stücke begeistern das Publikum. Die Atmosphäre in der wunderschönen, voll besetzten Kirche macht den Abend zu einem echten Highlight.
Mut zur Rocklegende. Auch 2017 steht bei uns ganz im Zeichen spannender Chormusik. Ein echtes Highlight: Wir wagen uns an die legendäre Bohemian Rhapsody von Freddie Mercury. Beim Probenwochenende in Colditz tauchen wir intensiv in den Rockklassiker ein – und bringen ihn schließlich beim Sommerkonzert in der Hainkirche St. Vinzenz in Lützschena erfolgreich auf die Bühne. Unterstützt werden wir dabei von einer kleinen Band mit den Gitarristen Felix Grell und Matthes Haase sowie Schlagzeugerin Nadine Berlt. Erstmals führt Martin Hoch mit viel Charme und Humor durch unser Programm – und wird direkt zu unserem neuen Moderator. Ein weiteres Highlight ist unser Weihnachtskonzert in der sehr gut besuchten Marienkirche in Leipzig-Stötteritz. Chorleiter Torsten Jolig beeindruckt dabei nicht nur am Dirigentenpult, sondern auch an der Orgel. In seiner anschließenden Konzertrezension findet er ehrliche und wertschätzende Worte: Nicht alles ist perfekt – aber besonders "The First Noel" bleibt in Erinnerung: „In diesem Arrangement habe ich das Stück noch nie so schön von einem Frauenchor gehört.“
Herausforderungen meistern – gemeinsam stark. Das erste Halbjahr stellt uns vor einige Herausforderungen: Ein Chorwettbewerb wird kurzfristig abgesagt – besonders schade, da wir uns intensiv darauf vorbereitet hatten. Noch schwerer wiegt jedoch der unerwartete Verlust unseres Probenraums: Die Helmholtzschule kündigt uns kurzfristig, und plötzlich stehen rund 30 Sängerinnen und unser Chorleiter ohne feste Heimat da. Umso dankbarer sind wir für den starken Zusammenhalt im Chor: Ein großes Dankeschön einer Sängerin für eine schnelle Interimslösung und an alle, die mit viel Einsatz nach einer neuen Bleibe gesucht haben. Mit dem Evangelischen Schulzentrum finden wir schließlich ein neues Zuhause – und sind dort sehr glücklich angekommen. Gerade in solchen Momenten zeigt sich, wie gut CHORios zusammenhält. Am 15. September bringen wir gemeinsam mit dem Freundeskreis des Universitätschores Halle „Johann Friedrich Reichardt e. V.“ ein Konzert in der Nathanaelkirche Leipzig auf die Bühne. Der Aufwand lohnt sich: Das Konzert ist gut besucht und wird sehr positiv aufgenommen. Ein weiteres Highlight folgt am 15. Dezember mit unserem Weihnachtskonzert in der Marienkirche Leipzig. Chorleiter Torsten Jolig bescheinigt uns eine „sehr gute Leistung“. Für einen kleinen Schreckmoment sorgt eine streikende Orgel mit Dauerton – doch auch das nehmen wir mit Humor: "Ein Heuler kann eben auch für gute Laune sorgen.“
15 Jahre CHORios Leipzig – ein Jubiläum, das wir feiern. Am 14. September feiern wir unseren Geburtstag mit einem großen Jubiläumskonzert in der Nathanaelkirche in Leipzig-Lindenau. Gemeinsam mit einer großartigen Band bringen wir ein abwechslungsreiches Programm auf die Bühne – mit Songs wie "The Lion Sleeps Tonight", "Africa", "It’s Raining Men", "The Sun Always Shines on TV" u.v.m. Die intensive Probenarbeit hat sich gelohnt: Das Konzert wird ein voller Erfolg. Anschließend feiern wir im Gemeindehaus weiter – mit selbstgemachten Köstlichkeiten, Tanz, kreativen Kostümen und jeder Menge guter Stimmung. Auch unser Weihnachtskonzert am 14. Dezember in der Marienkirche in Leipzig-Stötteritz ist hervorragend besucht. Ein stimmungsvoller Abschluss für ein besonderes Jubiläumsjahr.
Zwischen Abstand und Zusammenhalt – CHORios durch die Pandemie. Die Corona-Pandemie trifft die Chorszene besonders hart – und auch wir spüren diese Zeit deutlich. Während Chöre zu den Ersten gehören, die pausieren müssen, und zu den Letzten, die zurückkehren dürfen, stehen persönliche Proben plötzlich still. Noch im März 2020 sind wir gemeinsam zur Chorfahrt im Schloss Colditz – kurz darauf ist nichts mehr wie zuvor. Doch ganz verstummen wir nicht: Dank des großen Engagements unseres Chorleiters Torsten Jolig bleiben wir aktiv. Wir verlegen unsere Proben ins Digitale, singen online und nutzen die Zeit, um uns intensiver mit Musiktheorie zu beschäftigen. Als erste Treffen wieder möglich werden, proben wir mit viel Abstand und unter großem organisatorischem Aufwand in der Nathanaelkirche in Leipzig-Lindenau. Gleichzeitig stellt uns unser bisheriger Probenraum im Evangelischen Schulzentrum vor große Herausforderungen – er ist unter den geltenden Hygieneauflagen schlicht zu klein. Viele engagieren sich für eine Lösung – mit Erfolg: Im Johannes-Kepler-Gymnasium in Leipzig-Kleinzschocher finden wir eine neue Heimat. Im September 2022 können wir dort endlich wieder regelmäßig zusammen proben. Und dann der Moment, auf den wir so lange gewartet haben: Im Dezember 2022 stehen wir wieder auf der Bühne. Gemeinsam mit JugendBrass Leipzig gestalten wir ein stimmungsvolles Weihnachtskonzert in der katholischen Kirche St. Martin in Leipzig-Grünau – unser erstes Konzert nach drei Jahren Pause. Ein bewegender Neuanfang.
Endlich wieder Bühne – ein Sommer voller Musik. Mit viel Energie und Vorfreude proben wir für unser Sommerkonzert im Juli in der Nathanaelkirche. Besonders der anspruchsvolle Titel "Song of Tears" von Karl Jenkins fordert uns heraus. Mit Unterstützung einer Band bringen wir zudem das Chor-Medley aus dem Musical "Hair" sowie "We Are The Champions" auf die Bühne. Umso schöner: Endlich können wir wieder live auftreten und gemeinsam mit unserem Publikum Musik erleben! Im Anschluss lassen wir den Abend bei einer stimmungsvollen Chorparty im Garten von Christine ausklingen. Der Dezember hält gleich zwei musikalische Highlights bereit: Am 9. Dezember stehen wir gemeinsam mit JugendBrass Leipzig e.V. beim Weihnachtskonzert in der Paul-Gerhardt-Kirche in Leipzig Connewitz auf der Bühne. Eine Woche später, am 16. Dezember, folgt unser eigenes CHORioses Weihnachtskonzert in der Kirche Großstädteln in Markkleeberg.
20 Jahre CHORios Leipzig – ein Jubiläum mit Klang und Emotion. 20 Jahre CHORios Leipzig – ein Anlass, den wir im September mit einem großen Jubiläumskonzert in der Nathanaelkirche feiern. Fast neun Monate lang bereiten wir uns intensiv darauf vor, unterstützt auch durch unser Probenwochenende in Colditz. Das Programm spiegelt die Vielfalt unseres Repertoires: von "Africa" und "Bohemian Rhapsody" über das Medley "Four Chords" bis hin zu "Cello" von Udo Lindenberg und Klassikern wie "A Thousand Years" von Christina Perri. Ein besonderer Moment entsteht zum Finale, als ehemalige CHORios-Sängerinnen mit uns gemeinsam auf der Bühne stehen und wir eines der ersten Stücke unserer Chorgeschichte singen: "Like an Eagle". Ein herzliches Dankeschön an alle, die dieses Jubiläum musikalisch und organisatorisch möglich gemacht haben! Traditionell folgt im Dezember unser Weihnachtskonzert – diesmal an einem neuen Ort: in der wunderschönen Heilandskirche in Leipzig-Plagwitz. Raum, Klang und Atmosphäre begeistern uns ebenso wie unser Publikum. Das Konzert ist ausverkauft – ein perfekter Abschluss für dieses besondere Jahr.
Proben
Jeden Montag
18:00 – 20:00 Uhr
Johannes-Kepler-Gymnasium
Dieskaustraße 74, 04229 Leipzig
Anfahrt
Straßenbahnlinie 3